Manchmal liest man etwas, das man selbst geschrieben hat,

und erkennt erst später, wie viel Wahrheit darin steckt.

Heute Morgen habe ich mir die Buchbeschreibung und die Leseprobe von

DER TANZ DER MUTTERLIEBE auf Amazon angesehen.

Ein Buch, das ich im Dezember geschrieben und im Januar veröffentlicht habe –

unter meinem Autorinnennamen FRAU A.

Und ich war überrascht, wie klar, wie ehrlich und wie kraftvoll es ist.

Damals dachte ich, ich schreibe einfach meine Geschichte auf.

Heute sehe ich:

Es war der Anfang meiner eigenen Rückkehr.

Aus diesem Buch entstand das 60‑Fragen‑Journaling‑Workbook.

Dann das kleine Umdreh‑Buch – eine Herausforderung, weil es zur Hälfte auf dem Kopf steht und die Perspektive wechselt.

Zwischendurch kamen DAS LEBENSHAUS – Ein Dorf wird autonom und DAS LEBENSHAUS 2 – Blackout im Westerwald.

Jedes dieser Bücher hat mir gezeigt, wo ich stand und wohin ich gehe.

Und während ich Das Klarheitsbuch – Die Kunst, sich nicht mehr zu verlieren geschrieben habe,

habe ich gemerkt, wie viel ich selbst noch verändert habe, und wie bewusst ich heute damit umgehe.

Wie schnell ich heute erkenne, wenn alte Muster mich triggern.

Wie ich meinem Gefühl vertraue.

Wie ich nicht mehr zurückgehe, sondern bei mir bleibe.

Alles, was ich geschrieben habe, läuft unter FRAU A.

Und alles gehört zusammen.

Alles ist aus derselben Wahrheit entstanden.

Alles ist Teil derselben Linie:

ICH. KLAR. ECHT.

Und vielleicht ist das das Schönste an diesem Weg:

Dass man irgendwann merkt,

dass man sich nicht mehr verliert –

sondern sich selbst wiederfindet.

Danke an alle, die meine Bücher lesen, weiterempfehlen, Bewertungen schreiben oder sich darin wiederfinden.

Es bedeutet mir mehr, als ich sagen kann.

Und ja – Lore, das Huhn mit Schal und Brille, der pinke Flamingo und der blaue Flamingo begleiten mich seit dem ersten Buch.

Ohne sie wäre ich heute nicht FRAU A.